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18.10.2011
Bioenergie – Biomasse-Heizwerk für Holz-Hackschitzel
Rohrbruch - Fernheizrohre aus Kunststoff „vergessen“ erlittene Überhitzungen nicht (Memory-Effekt)!
In einem Biomasse-Nahwärmeheizwerk platzte ein Heizwasser-Fernwärmerohr aus Polybuten - als Verursacher des Schadens wurde eine Firma vermutet, die Reparaturen an der Brennstoffzu-führung vorgenommen hatte.
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29.08.2011
Bioenergie – Biomasse-Heizwerk (Hackschnitzel und Abfallholz)
Explosion im Brennstoff-Einschub-Kanal wegen des Fehlens von Sicherheitsarmaturen.
Im Biomassekessel eines Fernheizwerkes sollte der Hauptwärmezähler im Kesselwasser-Kreis erneuert werden.
Dabei kam es zu einem Rückbrand im Kesselwasser-gekühlten Brennstoff-Einschub-Kanal, der zu einem unkontrollierten Druckanstieg führte und eine explosionsartige, von einem lauten Knall begleitete Ausbeulung des oberen äußeren Kesselwasser-Heizmantels des Brennstoff-Einschub-Kanals verursachte.
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06.07.2011
Bioenergie – Biomasse-Heizkraftwerk (Dampf) für Hackschnitzel
Regelklappe für Heißdampfüberhitzung (Druckgerät) explodierte wegen fehlender Sicherheitsvorrichtung.
In einem Biomasse-Heizkraftwerk (Dampfkessel mit Dampfturbine und Fernwärme-Auskupplung), in dem Hackschnitzel verfeuert werden, ereignete sich eine Explosion des sog. Lateral-Kompensators der mit Kesselwasser gekühlten Rauchgasklappe zur Rege-lung der Dampftemperatur.
Vom Sachverständigen sollten Schadensursache und Schadenshöhe geklärt werden.
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06.06.2011
Biomasse Heizkraftwerk (ORC) für Abfallholz
Unvollständige Technische Dokumentation macht einen sicheren Anlagenbetrieb unmöglich.
Ein Biomasse-Heizkraftwerk, bestehend aus mehreren gleichen, mit Biomasse (Rinde, Abfallholz) befeuerten Wärmeträgeröl-Kesselanlagen mit Stromgeneratoren und Turbinen nach „ORC“ wurde neu errichtet.
Der Betreiber zweifelte an der Vollständigkeit und Richtigkeit der Technischen Dokumentation (TD) der Thermoöl-Erhitzer der Anlage und beauftragte den Sachverständigen vor Ablauf der Garantie mit einer entsprechenden Prüfung.
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10.05.2011
Bioenergie – Biomasse-Heizwerke Wärmeträgeröl = WTÖ) für Hackschnitzel, Rinde, Altholz und Reject
Leckagen in Rohren des WTÖ-Konvektionserhitzers, entstanden durch das abrasive Verfahren zur Heizflächenreinigung
Am Kessel eines Biomasseheizwerks, welches heißes Wärmeträgeröl und Heizungswasser für Trocknungszwecke erzeugte (aus Verfeuerung von Hackschnitzel, Rinde und Altholz), traten knapp vor Weihnachten Leckagen im Bereich des Konvektionserhitzers auf.
Der ganze Betrieb musste aufgrund einer potentiellen Brandgefahr im Inneren der Kesselanlage die Produktion unterbrechen.
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12.04.2011
Bioenergie – Biogas-Heizkraftwerk
Schwimmdecke zerstörte die Tragkonstruktion des Fermenterpodestes
Im betonierten, zylindrischen Fermenter eines Biogas-Heizkraftwerkes kam es knapp vor der Jahreswende 2010/2011 nach einem Kurzschluss zu einem Bruch des Rührwerkes.
Wegen der bestehenden Verträge zur Lieferung von Wärme und Strom musste die Anlage aber weiter betrieben und die Gefahr des Einfrierens des Substrates in beiden Behältern (mit unübersehbaren Folgen) in Kauf genommen werden.
Der Betreiber entschloss sich, das Rührwerk erst nach der Frostperiode, anlässlich der Ausbringung der Gülle nach der Entleerung des Behälters, herauszuziehen und zu reparieren.
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04.03.2011
Bioenergie – Biomasse-Heizkraftwerk (ORC) für Abfallholz
Nicht geeigneter Werkstoff für die Tragelemente gefährdet die Standfestigkeit des Druckgerätes (Wärmeträgeröl-Erhitzer).
Ein Biomasse-Heizkraftwerk verfügte über mehrere gleiche, mit Biomasse (Rinde, Abfallholz) befeuerte Kesselanlagen, bestehend aus je: einer Biomassefeuerungsanlage mit Vorschubrost, einem Wärmeträgerölerhit-zer und den Nachschaltheizflächen (Economiser und LUVO).
Der Sachverständige wurde beauftragt zu befunden und zu begutachten, ob die Werkstoffe des Wärmeträgeröl-Erhitzers, insbesondere der Komponente “Trageelemente des äußeren Rohrkorbes“ und der Komponente „Gehäusemantel“, nach dem Stand der Technik konzipiert/bemessen/hergestellt wurden und betrieben werden.
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04.03.2011
Brückenwaage – Beschädigung beim Abschleppen eines LKWs
Bei abgestelltem Motor eines LKWs funktioniert die Servolenkung nicht mehr, wohl aber die Servobremse.
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09.02.2011
Brandschaden einer Betriebshalle
Voreilige Sanierung samt Erweiterung kann zu bösen Überraschungen führen
Nach einem Feuer, in dem eine Fabrikshalle samt Teilen des Inventars verbrannte, entstand ein Rechtsstreit, da die Versicherung nicht bereit war, die gesamte, vom Versicherungsnehmer geforderte Ersatzleistung zu zahlen.
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12.01.2011
Siebbandtrockner für kommunale und industrielle Klärschlämme
schafft die bedungene Leistung und die Standzeit der Filter nicht
Die Siebe eines Bandeindickers für die maschinelle Behandlung von kommunalen und industriellen Schlämmen mussten sehr viel öfter ausgetauscht werden, als beim Kauf der Anlage bedungen.
Der Sachverständige sollte klären, ob der Bandeindicker die beim Kauf bedungenen Eigen-schaften durch eine Sanierung erreichen könnte, oder ob eine Wandlung (Rückerstattung der Maschine gegen Geld) angestrebt werden sollte.
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09.12.2010
Eisenbahnunfälle
Reparaturen verteuern sich extrem durch Wartezeiten auf Ersatzteile.
Ein Doppeldeckwaggon einer Lokalbahn wurde durch eine Kollision mit einem PKW beschädigt.
Der Sachverständige wurde von der Versicherung des PKW-Lenkers beauftragt, den Waggon zu besichtigen und für die Reparatur freizugeben, sowie Schadensausmaß und Schadenshöhe zu erheben und die Reparaturen begleitend zu kontrollieren.
Der Sachverständige organisierte umgehend einen Lokalaugenschein mit Aufnahme der Schäden am Waggon und gab diesen – nach einer Besichtigung und einer Besprechung der erforderlichen Reparaturen und Ersatzteile mit dem Werkstattleiter – zur Reparatur frei.
Bei Schäden dieser Art ist besonders auf die Vorhaltekosten zu achten, die 300,00 bis 400,00 € pro Tag der Stehzeit (Reparaturzeit) des Waggons betragen können.
Je nach Länge der Stehzeit überschreiten diese Vorhaltekosten die Kosten für die Reparaturen an den Waggons oft um ein Vielfaches.
Es ist daher von größter Bedeutung, die Reparaturzeiten selbst, aber auch vor allem die Wartezeiten auf Ersatzteile etc. so kurz wie möglich zu halten.
Die Bemühungen des Sachverständigen zur Verkürzung der Lieferzeit von Ersatzteilen führten letztlich zur Entwicklung eines alternativen Reparaturweges der Werkstätte, durch den die Vorhaltezeit von 17 auf 4 Wochen reduziert werden konnte.
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13.11.2010
Schätzung des Wertes der Betriebsausstattung eines Restaurants
Für die Neugründung einer Firma (Restaurant) war eine Schätzung der relevanten Betriebsausstattungsgegenstände erforderlich.
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08.10.2010
Bioenergie – Biomasse-Heizwerk für Hackschnitzel
Brennstoff-Einschubkanal und Feuer-/Asche-Räume explodierten bei Sanierungsarbeiten am Kesselwassersystem.
An einem Biomasse-Heizkessel, befeuert mit Hackschnitzeln, trat während des Austausches eines Mischventils im Kesselwassersystem ein großer Schaden auf, infolge einer Explosion von Kesselwasser im Brennstoff-Einschubkanal und von Dampf und Rauchgas in den Feuer-/Asche-Räumen.
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10.07.2010
Maschinenschätzung eines Betonproduktewerkes
Aufgrund des Verkaufs eines stillgelegten Betonmischwerks, mit einer Kapazität von 300 t/Schicht, wurde die Beurteilung der maschinellen Einrichtungen des Werks notwendig.
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12.05.2010
Schaden an einer solarthermischer Trinkwasser-Aufbereitungsanlage
An einer Solaranlage mit Sonnenkollektoren am Dach, errichtet von einer Eigentümergemeinschaft, trat im Winter ein Frostschaden auf
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11.03.2010
Führerschein-Neuling rammt Zapfsäule einer Autobahntankstelle
Ein Führerschein-Neuling verlor beim Einfahren in eine Autobahn-Tankstelle die Kontrolle über sein Fahrzeug (ev. infolge von zu hoher Geschwindigkeit und Aquaplaning) und rammte dabei zuerst die mittlere Zapfsäuleninsel und fuhr sodann auf die Insel mit der Zapfsäule für LKW-Diesel auf. Dabei wurde eine Zapfsäule total und eine zweite teilweise beschädigt.
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16.02.2010
Bezinaustritt ins Erdreich und Geruchsbelästigung in einem Gasthaus - gibt es einen Zusammenhang?
Durch einen Auffahrunfall in einem Hof im Zentrum von Graz wurde der Benzintank eines PKWs beschädigt und es kam zu einem Austritt von Benzin.
Nach der Entdeckung desselben durch den Eigentümer des Fahrzeugs nach ca. 1 Woche (das Fahrzeug wurde in der Zwischenzeit nicht benutzt), ergriff dieser Maßnahmen zur Beseitigung des Schadens. Dazu hat er über Anraten der Feuerwehr das benzingetränkte Erdreich aus dem Abstellbereich des KFZ entfernt und entsorgt.
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12.01.2010
Was kostet die Verringerung des Wärmebezugs aus einer Gemeinschafts-Fernheizanlage
Die Wohnanlage einer Eigentümergemein-schaft, bestehend aus 3 Wohnblöcken und
20 Einfamilienhäusern, wurde von einer ge-meinsamen Zentralheizungsanlage versorgt.
Nach 15 Jahren entschlossen sich 12 Eigen-tümer von Einfamilienhäusern, das gemein-schaftliche Miteigentum an der Zentralhei-zungsanlage zu kündigen und ihren Heiz-wärmebedarf individuell mit Gasthermen zu decken.
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02.12.2009
Schlampigkeit bei Wartungsarbeiten mit explosiven Folgen
Vor der Inbetriebnahme eines mit Gas befeuerten Heißwasserkessels in einem Fernheizwerk wurden die Brennstofflanzen gewechselt.
Anscheinend wurde bei einer dieser Lanzen das Festziehen der Verschraubungen übersehen.
Durch den Brennstoffdruck wurde die nicht verschraubte Lanze gelöst und der Brennstoff strömte mit hoher Geschwindigkeit aus in Richtung Gebläsemotor, also gegen den Verbrennungsluftstrom.
Dies führte zu einer Verpuffung im Brennergeschränk.
Im Bereich der hinteren Umkehrkammer ist eine federbelastete Einrichtung installiert, welche bei zu hohem Druck im Gasraum des Kessels öffnet.
Durch diese Verpuffung kam es zu einer Beschädigung der Luftansaugung in Richtung Flammrohr.
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20.10.2009
Energieeffizienz durch THEWOSAN-Sanierung - Machbarkeitsstudie
Mehrere Wohnhäuser (140 Eigentumswohnungen) in Wien sollten auf Grund ihres Alters (42 Jahre) und des Fassadenzustandes (Plattenbau) energetisch saniert werden.
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07.07.2009
Messungen und Erhebungen von Mängeln einer Kältebereitstellungsanlage eines großen Bürogebäudes
Die Kälteversorgung eines Bürogebäudes war unzulänglich; bei Außenlufttemperaturen von über 26 °C traten Probleme mit dem Betrieb der Kältemaschinen und der Klimatisierung der Büros auf.
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29.04.2009
Thermische Gebäudesimulation hilft bei Auswahl und Optimierung von Kühlsystemen
Für ein Bürogebäude sollten 2 unterschiedliche Kühlsysteme untersucht werden, um das für den vorgesehenen Zweck geeignetste wählen zu können.
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18.02.2009
Thermische Gebäudesimulation hilft Frostschäden zu terminisieren
In einer Pension am Ufer eines Sees, welche nur saisonal im Sommer betrieben wurde und die das übrige Jahr leer stand, froren trotz vorhandener Ölheizung die Trinkwasserleitungen ein. Der Wasserschaden wurde durch die Besitzer erst zu Neujahr entdeckt.
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10.12.2008
Milchalarm im Grundwasserschutzgebiet
Während eines Umpumpvorgangs von Milch vom Zug-Sammel- in den Anhänger-Tankwagen kam es zu einem unkontrollierten Milchaustritt.
Milch gelangte dabei über die nicht asphaltierte Schotter-Oberfläche des Abstellplatzes in das Grundwasser, was in weiterer Folge zu einer Verunreinigung des ca. 40 m entfernten Gemeinschaftsbrunnens von 2 Betrieben führte.
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18.06.2008
Mängel an einem Aufzug in einem Amtsgebäude
Ein Lift, Baujahr 1968, in einem Amtsgebäude der Stadt Graz wies lt. einer Überprüfung Mängel auf.
Einerseits war die die Tür zum Triebwerksraum nicht selbst schließend - diesbezüglich war auch die Brandschutzklasse nachzuweisen - andererseits war zu klären, ob die Verkleidung des Aufzugsschachtes im Amtsgebäude mit Drahtglas den derzeit geltenden Sicherheitsvorschriften entspricht.
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30.04.2008
Neue Brenner setzen Dampfkessel außer Betrieb
In einem Industriebetrieb wurden die Brenner eines 10 Jahre alten und eines 25 Jahre alten Dampfkessels, welche ca. 10 Jahre störungsfrei gearbeitet hatten, durch neue, emissionsarme (LowNox) Brenner ersetzt.
Bereits kurze Zeit nach der Installierung der neuen Brenner kam es bei der jüngeren Kesselanlage zu Rissbildungen in den Schweißverbindungen
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12.01.2008
Versicherung zahlt keine Ersatzleistung bei gesetzwidrigem Verhalten
In einem großen Industriebetrieb wurde ein Wärmetauscher zur Erhitzung von Mineralölderivaten, unter Einsatz eines 15 m hohen Autokrans, von Montagearbeitern einer Fremdfirma ausgetauscht.
Während der Montage kam es zum teilweisen Abschlagen eines Schmiernippels durch den auspendelnden Haken des Autokranes.
Durch diese Schadensstelle traten plötzlich und unkontrolliert Öl und Aerosol aus Benzindämpfen, aus.
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05.01.2008
Schnapsbrennanlagen - Gefahren nicht unterschätzen!
Das Schnapsbrennen für den Eigenbedarf wird oft mit alten oder selbst „verbesserten“ Brennanlagen durchgeführt. Die Betreiber dieser Anlagen haben meist nur unzureichende Kenntnisse über die Prinzipien der Anlagentechnik.
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15.12.2007
Überflutung des Kellers eines Flughafens wegen fehlender Alarmierungseinrichtungen
In einer neu errichteten Abflughalle (6000 m²) kam es nach einigen Monaten des Betriebes zum Ausfall einer großen Abwasserhebeanlage, situiert im Keller unter der neuen Halle.
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04.10.2007
Gesamt-Energieeffizienz von Gebäuden
Der Energieausweis wird Realität
Die EU-Richtlinie "Gesamt-Energieeffizienz von Gebäuden" (Richtlinie 2002/91/EG) tritt mit 4. Jänner 2006 in Kraft.
Das Ziel der EU-Gebäuderichtlinie ist eine rationelle Verwendung der natürlichen Ressourcen und eine Senkung des Gesamt-Energieverbrauchs undd damit der CO2-Emissionen speziell im Bereich Raumwärme.
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02.09.2007
Innovativste Steiermark Idee
Vorrichtung zur Entnahme von Oberflächenwasser und Aufbereitung zu Nutzwasser, welches für die Straßenreinigung oder die Bewässerung von Parkflächen eingesetzt wird
Häufigeres Waschen von Straßen reduziert den Staubgehalt in der Luft, welcher durch den Abrieb von Straßenbelägen, sowie Reifen, Brems- und Kupplungsbelägen und die Aufwirbelung und Vermalung des auf der Straßenoberfläche liegenden Grob- und Feinstaubs durch die Reifen der Fahrzeuge entsteht.
Die Verwendung von aufbereitetem Flusswasser (= Nutzwasser) für diesen Zweck ist eine ökologische Alternative zur Verwendung des Lebensmittels Trinkwasser.
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15.08.2007
NIG – Neue Intelligenz für Gebäude®
Ein ganzheitliches Konzept für Sanierung und Neubau von Gebäuden
Das Konzept vereinigt Maßnahmen für das Einsparen von Energie- und Wasser bei gleichzeitiger Verbesserung der Indoor Air Quality (Luft, Lärm, Strahlungsfelder) mit konsequenter Wahl umweltschonender Materialien.
Die technische Optimierung des Netzwerkes Mensch-Gebäude vervollständigt das Konzept.
NIG® wurde mit dem ECODESIGN-Preis, vergeben von 3 Bundesministerien und der Wirtschaftskammer Österreich, ausgezeichnet.
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20.07.2007
Intelligente Gebäude-Sanierung (IGS)
Chance für Umwelt und für neue Arbeitsplätze in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMUs)
Die alte Gebäudesubstanz entspricht nicht immer den Anforderungen der Nutzer bzw. dem modernen Stand der Technik und verursacht zum größten Teil viel mehr Umweltbelastungen durch Heizung und Klimatisierung als neue Objekte. Der Vorteil der alten Gebäude ist im Allgemeinen aber ihre infrastrukturelle Ausstattung (Lage/Nähe zum Stadtkern, Straßen, Anbindung an den öffentlichen Verkehr, Kanal, Trinkwasser, Strom).
Hier bietet sich die Durchführung einer "intelligenten Sanierung" der alten Bausubstanz an
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